Wilde Orchidee (1989) – Filmkritik & Review des Mediabooks

„Heiße Luft“

Der prickelnde Nachfolger von 9 ½ WOCHEN?

Um eines gleich mal klar zu stellen: 9 ½ WOCHEN von Regisseur Adrian Lyne aus dem Jahr 1986 und mit Kim Basinger und Mickey Rourke ist der Film, den man kennen sollte. Dieser hier, WILDE ORCHIDEE (1989, R: Zalman King), ist es nicht. Unter der Regie von Lyne (JACOB’S LADDER) entstand im Zusammenwirken von wahrhaftigen schauspielerischen Leistungen, einer überzeugenden Dramaturgie sowie einer ausgefeilten Ästhetik ein unsterblicher Klassiker des erotischen Kinos der 1980er, der Basinger und Rourke zu Recht nach ganz oben in die Schlagzeilen brachte. 9 ½ WOCHEN ist sexy und einfühlsam, prickelnd und nachdenklich. Ein rundum gelungenes Filmerlebnis, das man sich nicht nur einmal im Leben alleine und/oder mit Partner*in anschauen sollte. Kaum ein Werk, nicht einmal Ingmar Bergmann oder die Beatles haben es geschafft, die weltweite Nachfrage nach Erdbeeren derart stark ansteigen zu lassen wie Lynes vollmundiger Rausch der Sinne.

© Capelight Pictures

WILDE ERDBEEREN, ach nein: WILDE ORCHIDEE macht nichts Anderes als sich im Erfolg seines „Vorgängers“ zu suhlen, dabei haben die Filme gar keinen narrativen Zusammenhang. Während 9 ½ WOCHEN ganz konkret mit der Topographie New Yorks, genauer Manhattans, verknüpft ist (China Town, SoHo, Greenwich Village) und am Beispiel beider Protagonisten die persönlichen Welten von Business (John als ausgebrannter Börsenmakler) und Kunst (die Galeristin Elizabeth) aufeinanderprallen lässt, verirrt sich, man muss es so sagen WILDE ORCHIDEE nach Rio de Janeiro, wo er sich einem auffällig künstlichen Exotismus hingibt. Die junge, frisch eingestellte Justiziarin Emily Reed (Carré Otis) einer Immobilienfirma – okay, aus New York, als einzige vage Verbindung zum Lyne-Film – begleitet ihre Chefin Claudia Dennis (Jacqueline Bisset) nach Rio, um dort kurzerhand eines ihrer Meetings mit einem Geschäftspartner zu übernehmen. Der Moment der ersten filmischen, augen/blicklichen Annäherung zwischen ihr und John (Mickey Rourke) tritt durch die ungelenke Montage und das eher unbeholfene Spiel sogleich auf der Stelle. Das Knistern fehlt von Beginn an. Im weiteren Verlauf verstrickt sich Emily kurzerhand in Intrigen und (mehr oder weniger) expliziten Situationen von zunächst anderen Personen, in deren Bann John (und umgekehrt diese zu ihm) zu stehen scheint. Er ist ein Gigolo der „einfühlsamen“ Worte.

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Manch darauffolgende Szenen sind in ihrem teils exorbitanten Overplay häufig alles andere als sinnlich, eher theatralisch überspitzt. Versatzstücke aus (Gangster-)Thriller und Erotikdrama werden nicht selten mit unfreiwillig komischen Sequenzen um exotisch-erotische Rituale „gewürzt“, die Mischung bleibt insgesamt eher schwer verdaubar. Das immer nur halbseiden durchschimmernde Thema eines in den 1980ern immer stärker gentrifizierten und touristisch industrialisierten Rio de Janeiro – in Kontrast zur wilden Exotik des Landes bzw. der Stadt – bleibt zumeist auf der Strecke. Das Wichtigste: der Film ist einfach nicht spannend. Bemerkenswert, wohl aber kaum erotisch, erscheinen manch sexuelle Praktiken bzw. Gesten, wenn in aggressiven Körperperformances vor allem männliche Hände nach den primären weiblichen Geschlechtsmerkmalen animalisch greifen. Die Frauen scheint das jedes Mal zutiefst anzutörnen. Die Art und Weise, wie hier menschliches Stöhnen mit New World Music verbunden und in grellen Bildern zu einer filmischen Erfahrung verbunden werden, kann man heiß finden – oder eben überhitzt. In jedem Fall merkt man, wie Mickey Rourke, der gerade in solchen Sequenzen wie ein eher zurückhaltend-verstörter Geist durch die Szenerie wandelt, hier gar nicht mehr so recht zu dieser Rolle passt, ganz anders als in seinen zutiefst sinnlichen und körperbetonten Performances in ANGEL HEART oder eben 9 ½ WOCHEN. 1989 war für ihn und uns noch JOHNNY HANDSOME (R: Walter Hill) wichtig, aber WILDE ORCHIDEE entspricht nicht mehr der Qualität seiner Filme bis hierhin.

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Dennoch war WILDE ORCHIDEE erfolgreich, die Leute wollten Sex im Kino. Der Film zog zwei unmittelbare, ebenso in der Handlung völlig losgelöste Nachfolger mit sich (1991, 1992), beide wieder von Zalman King, keiner davon mit Mickey Rourke oder anderen Hauptdarsteller*innen aus dem ersten Teil.

Okay, man merkt es schon: Mickey Rourkes Figur heißt wieder John und er darf mit einer hübschen jungen Frau erneut seinen sexuellen Fantasien nachgehen. Aber er ist nicht derselbe John und es ist auch nicht dasselbe Prickeln. Aus John Gray (nein, nicht Grey aus FIFTY SHADES…) wurde John Wheeler, und er darf hier ja auch „auf einem speziell angefertigten Harley-Davidson-Motorrad“ (Booklet S. 14) durch das tropische Rio heizen. Fans mögen hier nette Details zum kurz darauf erschienen HARLEY DAVIDSON AND THE MARLBORO MAN erkennen, darum kann es aber nicht gehen. WILDE ORCHIDEE fügt belanglos und beliebig sowie ohne erkennbares dramaturgisches Konzept „schöne“ Bilder aneinander und verkauft den schwachen Erotik-Aufguss als „tropisch-sinnlichen Nachfolger…“ mit rosa Schleife. Wichtig ist doch, dass man sich als Zuschauender ganz nah an die Figuren heften will, mit ihnen über den gesamten Film ihre Gefühle, ihr Leid und ihre Leidenschaft mitfühlen will. Die krude Immobilien-Geschäftsstory wirkt von Beginn an arg an den Haaren herbeigezogen, die Handlung sucht verzweifelt nach dem entsprechenden Rahmen, bis letztlich nur der Eskapismus bleibt – der aber so losgelöst als solches bald nicht mehr funktioniert. In WILDE ORCHIDEE werden Geheimnisse heraufbeschworen, die keine sind, wird eine filmisch-verführerische Welt angestrebt, die aber keine echten seduktiven Qualitäten besitzt.

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Daher ist hier auch bei möglichst medienwirksamen Werbe-Tags Vorsicht geboten. „Der tropisch-sinnliche Nachfolger von ‚9 ½ Wochen‘ ist einer der provokantesten Filme der 80er-Jahre“ thront in leuchtendem Rosa auf dem lose aufliegenden Backcover-Datenblatt. Beides ist falsch: WILDE ORCHIDEE ist weder wirklich sinnlich noch einer der provokantesten Filme der 1980er – gedreht 1989 und veröffentlicht 1990 kann man ihn wohl kaum als einen Höhepunkt des eigentlich bereits vergangenen Jahrzehnts zählen. BASIC INSTINCT (1992) von Paul Verhoeven bot da wenig später so viel mehr. Das Beste, wie man WILDE ORCHIDEE goutieren kann, ist an einem richtig traurigen Tag, wo das innere Leuchten fast verglimmt ist, das Wetter trüb, die Freude fast erloschen – dann bringen das tropische Flair und die nackte Haut sicher ein wenig Frohsinn in kalte Herzen. Und traurige Tage haben wir derzeit ja genug, als dürfte das irgendwie gehen. Zuletzt spendet es vielleicht Trost, dass es mit 9 ½ WOCHEN IN PARIS (1997) ja tatsächlich noch einen offiziellen Nachfolger von Lynes Klassiker gab – jedoch wieder nicht von Lyne bzw. mit Kim Basinger, und noch vernachlässigbarer als WILDE ORCHIDEE. Armer Mickey – wenn der Sexsymbol-Status zur eigenen Qual geworden ist…

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Das Körperkino des Mickey Rourke, Teil I*

Wir kennen Mickey Rourke durch seine (Ver)Wandlung im Kino und im realen Leben. Die jüngere Generation kennt ihn am ehesten noch aus SIN CITY (2005), IRON MAN 2 (2010) und vielleicht noch THE WRESTLER (2008). Doch lasst uns kurz eine Generation zurückspringen. Bereits in seinen frühen Jahren galt Rourke als eines der größten und vielversprechendsten Talente, wurde bald gar als Nachfolger von Marlon Brando gehandelt, spielte unter der Regie von Francis Ford Coppola, Michael Cimino und Liliana Cavani und an der Seite von Robert De Niro, Christopher Walken und Faye Dunaway. Was Mickey Rourke seit jeher interessierte, waren Aufarbeitungen seelischen und körperlichen Schmerzes, Verlusterfahrungen, Zerfallstudien. Recht früh konnte man einen sehr ernsthaften Hang des Mimen zu körperlich und seelisch intensiven Rollen feststellen, auch wenn diese nicht immer vollumfänglich durch die Inszenierungen zur Geltung kommen. 9 ½ WOCHEN wird oft genannt, der die intensive und dramatische Sinnsuche der Protagonisten in körperlich aufgeladenen, erotischen Bildern präsentiert. Zugleich haftet dem Film, gerade am Beispiel von Rourkes Charakter John Gray, etwas Unnahbares und Kühles an, ein schmerzlicher Ausdruck innerer Leere und Kühle – schließlich bleibt seine Figur als seelisches Wrack zurück. Möchte man Rourkes Karriere besser verstehen lernen, ist wichtig zu wissen, dass der Darsteller in kraftvollen Autorenfilmen mit Beginn der Achtziger seinen Durchbruch feierte: Lawrence Kasdans BODY HEAT (1981), Nicolas Roegs EUREKA (1983) oder Barry Levinsons Debüt DINER (1982). Nicht zuletzt mit seiner Performance als Motorcycle Boy in Coppolas RUMBLE FISH (1983) gelang Rourke der endgültige Durchbruch.

Bemerkenswert ist bereits die Motivation seiner Figur in dem TV-Drama EIN AKT DER LIEBE (ACT OF LOVE, 1980), wonach er als nach einem Unfall Querschnittsgelähmter seinen Bruder (Ron Howard) bittet, seine im Körper gefangene Seele zu erlösen und ihn umzubringen. Neben Rourkes Status als Sexsymbol und Rock ’n’ Roll-Ikone in den 1980ern steht bewusst auch diese eindringliche Verbindung von seelischem und körperlichem Leid innerhalb seiner schauspielerischen Aura. Seine intensive Phase hatte Mickey Rourke zwischen den Jahren 1985 und 1990, hier entstanden (wiederholte) Zusammenarbeiten mit Michael Cimino, Alan Parker oder Walter Hill, was zu den besten Momenten seiner frühen Phase führte: als Triadenjäger in IM JAHR DES DRACHEN (YEAR OF THE DRAGON, 1985), als von inneren Dämonen verfolgter Privatdetektiv Harry Angel in ANGEL HEART (1987), als hoffnungsloser Säufer an der Seite von Faye Dunaway in SZENEN EINES WÜSTEN LEBENS (BARFLY, 1987) und als unvergesslicher Racheengel in JOHNNY HANDSOME (1989). Für seine Performance in Liliana Cavanis FRANZISKUS (FRANCESCO, 1989) wurde ihm „verzehrender Ganzkörper-Einsatz“ bescheinigt (Der Spiegel, 13.11.1989).

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Diesem Autorenkino, das mag nicht jedem sogleich auffallen, blieb Rourke seit jeher verbunden, mal mehr, mal weniger – siehe zuletzt THE WRESTLER, für den er zunächst einmal das Drehbuch schrieb und nach weiteren Gesprächen schließlich selbst die Hauptrolle übernahm, weil ihm die Story persönlich einfach zu wichtig war. Als frühere Boxer-Variante von THE WRESTLER muss zuletzt noch der oft übersehene HOMEBOY (1988, R: Michael Seresin) genannt werden, für den Rourke ebenso bereits (unter Pseudonym) das Drehbuch schrieb und über ihn sagte: „Diese Geschichte hat sehr viel mit mir zu tun. Ich glaube, ich werde nie einen Film machen, der mir so viel bedeutet.“ Auch dort hieß seine Figur John bzw. Johnny – Johnny Walker. WILDE ORCHIDEE fügt sich am Ende dieser wichtigen zunächst passend als „Körperkino“ ein, kommt jedoch nicht annähernd an die Wirkkraft und Intensität der meisten dieser Werke heran.

(*Fortsetzung folgt)

Das Mediabook von capelight pictures

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Ein Mediabook – sofern es gelungen aufbereitet ist – stellt für mich die würdigste Form einer Heimkinoveröffentlichung dar. Wir können uns hierzulande generell glücklich schätzen, dass eine Vielzahl (sehr) guter und wichtiger Werke der Filmgeschichte Stück für Stück in edlen Sammlereditionen angeboten werden, die gar nicht mal so exorbitant teuer sein müssen. In einem schicken Mediabook, das nicht selten den Hauptfilm schön restauriert auf Blu-ray (oder sogar UHD) anbietet, auf mindestens einer Extra-Disc (DVD oder sogar Blu-ray) ausreichend bis ausführlich Bonusmaterial zur Entstehung und/oder Rezeption des Films anbietet, vereinigen sich im besten Fall spannende, kritische und unterhaltsame Zusatzmaterialien (inkl. guter Booklet-Text und/oder Audiokommentar) zu einem würdigen Ganzen. Eine (hoch)qualitative haptische Aufbereitung entlang von Coverartwork, verarbeitetem Material wie auch sorgfältigem Layout und Lektorat dürfen das Ganze entsprechend abrunden. Eine solche Edition darf gut und gerne 25 bis 35 Euro kosten, es ist der reale Wert, den man damit bezahlt (und auch unterstützen sollte).

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Dann gibt es, um es kurz und möglichst schmerzlos zu machen, die „Mitläuferkategorie“, wie ich es bezeichnen möchte, zu der eindeutig diese Edition hier zählt. Das ist auch überhaupt nicht böse gemeint, sollte aber gesagt bzw. geschrieben werden dürfen, da es doch vom Grundansatz Bestandteil einer kritischen und unvoreingenommenen Besprechung sein muss. Wir haben dem Label capelight sehr viel Gutes zu verdanken, sie wissen, wie es geht, wie man eine tolle Heimkinoedition kuratiert und bestmöglich für die Zielgruppen anbietet (vgl. unsere Reviews zu ROLLERBALL, MOBY DICK, FREE SOLO u. v. a.). Ich habe in meiner Review zu MOBY DICK aber auch bereits formuliert, dass „etwa ein Drittel“ der Veröffentlichungen des Labels wirklich überzeugend (also sehr gut) sind, vielleicht die Hälfte, wenn man nicht so streng ist. Und WILDE ORCHIDEE gehört mit zum Durchlauf, man kann (leider) nicht mehr dazu sagen, denn es gibt hier tatsächlich nichts zu entdecken – außer dem Hauptfilm, wenn man ihn denn als Entdeckung bezeichnen will.

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Heißt also: Hauptfilm liegt gespiegelt auf Blu-ray und DVD vor, das war’s. Keinerlei audiovisueller Bonus ist zu verzeichnen, ein einzelner Trailer ist Werbung, kein nennenswertes Extra. Auf einen 9-minütigen „Stereo-Ausfall“ bei der deutschen Sprachfassung, bei dem man den Film eine Zeit lang in Mono hört, wird glücklicherweise auf dem separaten Datenblatt hinten hingewiesen. Diese zwei „Barebone“-Discs auf zwei Trays liefern zusammen mit relativ belanglosen – und unfreiwillig komischen (S. 14 u. a.) – Produktionsnotizen, die man jederzeit im Internet finden kann und wofür hier wertvolle natürliche Ressourcen in Form des Booklets verschwendet wurden, die „Rechtfertigung“ für die Mediabook-Edition. Hinzu kommt, dass das Coverartwork wirklich schludrig in nicht gerade berauschender Qualität (Szenen- bzw. Posterausschnitt) auf die Vorderseite geklatscht wurde, ein paar nachträgliche Credits drumherum, und das war’s auch hier. Das Einzige (Detail!), was angenehm hervorsticht, ist der mit zartem Spotlack überzogene Filmtitel (vorne in Rosa, hinten in dezentem Schwarz/Grau vor einem von schönen Schatten durchzogenen Schwarzweißbild einer Filmszene). Keine der oben erwähnten wirklichen Qualitätsmerkmale eines würdigen Mediabooks finden hier Entsprechung. Sorry folks! Eine simple Amaray-Blu-ray wäre hier genauso gut gewesen (und kommt ja vielleicht noch nach). Mediabook-Komplettisten lassen sich von unseren kritischen Worten sicher kaum abschrecken und dürfen gerne sammeln, denn (nicht nur) indirekt unterstützt man ja damit auch wieder gelungenere Veröffentlichungen des Labels, das uns ja mehrfach gezeigt hat, was „toll“ bedeuten kann und auch den Begriff „ultimativ“ bzw. „Ultimate“ re-definiert hat. Aber wir können/wollen auch immer nur die einzelnen Produkte bewerten und sind keine Dauerwerbesendung für einzelne Labels. WILDE ORCHIDEE in dieser Form fällt bei uns durch, daran gibt es keinen Zweifel. Es wird sich vielleicht sogar gut verkaufen, wer weiß, aber in zwei, drei Jahren wird es als relativ wertloses Mediabook in der Sammlung stehen, das nichts zu bieten hat – außer heiße Luft.

Fazit

WILDE ORCHIDEE ist nicht mehr als ein lauwarmer Aufguss eines der tollsten Erotikfilme der 1980er, 9 ½ WOCHEN, der auch dramaturgisch überzeugen konnte und beeindruckende schauspielerische Leistungen bot. Die Bilder drei Jahre später versprühen nur bedingt einen Reiz. Mickey Rourke mochte WILDE ORCHIDEE nie. So wie er und auch Newcomerin Carré Otis damals für die „Goldene Himbeere“ nominiert wurden, schlagen wir das soeben erschienene Mediabook in jener Kategorie für die diesjährigen Heimkinoeditionen vor. Das hier ist uns einfach nicht sexy genug!

© Stefan Jung

Titel, Cast und CrewWilde Orchidee (1989)
OT: Wild Orchid
Poster
Releaseab dem 17.12.2021 im Mediabook (Blu-ray + DVD) und auf Blu-ray bzw. DVD

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RegisseurZalman King
Trailer
BesetzungMickey Rourke (James Wheeler)
Jacqueline Bisset (Claudia Dennis)
Carré Otis (Emily Reed)
Assumpta Serna (Hanna Munch)
Bruce Greenwood (Jerome McFarland)
Oleg Vidov (Otto Munch)
Milton Gonçalves (Flavio)
DrehbuchPatricia Louisianna Knop
Zalman King
KameraGale Tattersall
MusikSimon Goldenberg
Geoff MacCormack
SchnittMarc Grossman
Glenn Morgan
Filmlänge111 Minuten
FSKab 16 Jahren

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