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Phase IV (1974) – Filmkritik

Mitte der 1960er, Anfang der 1970er veränderte sich das Science-Fiction-Genre grundlegend. Seit Jahren beherrschten außerirdische Invasoren das Science-Fiction-Kino, die nichts anderes als eine Metapher für die „rote Gefahr“ des Kommunismus der Sowjetunion (heute Russland) darstellten. Der ewige Feind, der nach dem Ende des zweiten Weltkrieges im Osten auferstand und sich in der Folgezeit einen erbitterten Rüstungskrieg mit den Amerikanern liefern sollte, auf der Erde wie auch im Weltraum, warf seinen drohenden Schatten nicht nur über die USA, sondern die ganze westliche Welt. Nun öffnete sich eine bis dahin unbekannte Tür, ein neuer Pfad innerhalb des Genres wurde erschlossen. Ein Pfad der Fragen stellte, kritische Fragen, und nur selten war die Antwort positiv gestimmt. Plötzlich entpuppten sich viele Werke als zerstörerische Dystopien, auch und vor allem in der Literatur, die kritisch mit der Bestie Mensch ins Gericht gingen. Vergessen waren die strahlenden Helden ruhmreicher Weltraumeroberungen oder naive Utopien mit einer vereinten und friedlichen Menschheit, zurückblieb die nackte Angst vor der Atombombe und ihrer tödlichen Strahlung, die schon seit Hiroshima tief im Unterbewusstsein der Bevölkerung brodelte. Gleichzeitig rückte vermehrt der Planet Erde in den Fokus der Aufmerksamkeit, die rücksichtslose Ausbeutung und die immer deutlicher werdende Umweltverschmutzung. In dieser pessimistischen Umgebung erblühten düstere Visionen einer nahen und auch fernen Zukunft: DER OMEGA-MANN (THE OMEGA MAN, 1971), DIE ERDE STIRBT, GEBURTEN VERBOTEN (Z.P.G., 1972), WESTWORLD (1973), ZARDOZ (1974) oder FLUCHT INS 23. JAHRHUNDERT (LOGAN‘S RUN, 1976) zeigten einige Wege auf. Nicht vergessen darf man den Vietnam-Krieg, der von 1955 bis 1975 (für die USA ab 1964) geführt wurde und die Welt, ganz besonders die Vereinigten Staaten, gehörig durcheinanderbrachte, ähnlich dem Ukraine-Krieg unserer Zeit.

© Capelight Pictures

Immer lauter wurden Fragen über unseren Planeten und der dort ansässigen Lebewesen gestellt und der Zustand der misshandelten Natur angeklagt. Der Schrecken wahnsinniger Wissenschaftler und ihrer Experimente stieg (siehe z.B. DER MANN MIT DEN RÖNTGENAUGEN (X, 1963), BLUMEN DES SCHRECKENS (THE DAY OF THE TRIFFIDS, 1963), SIE SIND VERDAMMT (THE DAMNED, 1963), COLOSSUS – THE FORBIN PROJECT (1970). Die Angst vor Ausbeutung und Zerstörung der Umwelt und seine möglichen Folgen zeigte uns in schonungslosen Bildern FROGS (1972) oder auch LAUTLOS IM WELTRAUM (SILENT RUNNING, 1972). Die Furcht vor dem Menschen stieg ins Unermessliche: Menschen, die den Planeten in die Vernichtung trieben, aus Habgier, Rachsucht oder einfach nur Dummheit, eindrucksvoll in Szene gesetzt in DER TAG, AN DEM DIE ERDE FEUER FING (THE DAY THE EARTH CAUGHT FIRE, 1961), PLANET DER AFFEN (PLANET OF THE APES, 1968), THX 1138 (1969), ANDROMEDA: TÖDLICHER STAUB AUS DEM ALL (THE ANDROMEDA STRAIN, 1971), UHRWERK ORANGE (A CLOCKWORK ORANGE, 1971), sehr verstörend in SOYLENT GREEN – JAHR 2022 … DIE ÜBERLEBEN WOLLEN (SOYLENT GREEN, 1973) dargestellt, nicht zu vergessen ROLLERBALL (1975).

© Capelight Pictures

In dieser dunklen Zeit griff Regisseur Saul Bass und sein Drehbuchautor Mayo Simon mit PHASE IV ein Thema auf, das sowohl unbequem wie kompromisslos mit den Menschen abrechnete: Es geht um diesen einen Augenblick in der Evolution, in dem wir mit Schrecken feststellen, dass nicht mehr wir die Krönung der bekannten Schöpfung sind. Dass die Möglichkeit besteht, dass ein bisher unbeachtetes Tier von heute auf Morgen uns in allen Belangen in die Schranken weist und uns von der Spitze verdrängt. Eine verstörende Ökothriller-Dystopie, beeindruckend wie auch einzigartig, mit einer tödlichen Präzision und einer erschreckenden Aussage.

Handlung

In einem hochmodernen Labor in der Wüste Arizonas untersuchen die beiden Wissenschaftler Dr. Ernest Hubbs (Nigel Davenport) und James Lesko (Michael Murphy) eine rätselhafte Verhaltensänderung an den dort lebenden Ameisen. Zuerst bauen die kleinen Tiere unverständliche Strukturen in die Wüste, dann folgen mysteriöse, gewaltige Türme. Es liegt der Verdacht nahe, ihre neue Superintelligenz könnte mit einem kosmischen Ereignis im engen Zusammenhang stehen. Doch die Ameisen beschränken sich nicht nur auf ihr Territorium. Sie senden Kundschafter aus und Beobachten stattdessen die Forscher in ihrer Kuppel. Nach mehreren aggressiven Zusammenstößen gibt es erste Opfer in den Reihen der Menschen. Beiden Wissenschaftlern läuft die Zeit davon auf der verzweifelten Suche nach einer letzten Möglichkeit, die Tiere für immer aufzuhalten oder einen Kontakt herzustellen.

© Capelight Pictures

Mensch vs. Natur

Schon öfters traten Ameisen als monströse Kreaturen im fantastischen Film auf, einer der bekanntesten dürfte Gordon Douglas Klassiker FORMICULA (THEM!, 1954). IN DER GEWALT DER RIESENAMEISEN (EMPIRE OF THE ANTS, 1977) oder ANTS – DIE RACHE DER SCHWARZEN KÖNIGIN (IT HAPPENED AT LAKEWOOD MANOR, 1977) runden das Bild ab. Statt diese unglaublichen Insekten erneut in überdimensionale Monster zu verwandeln, statten Saul Bass und Mayo Simon sie mit einer Extraportion Intelligenz aus, was ihnen sichtlich gutgetan hat. In fantastischen Aufnahmen bekommen wir das Innenleben dieser außergewöhnlichen Ameisenvölker vor Augen geführt, wie sie kommunizieren, wie sie ihre Angriffe planen und ihre Toten nach der Schlacht betrauern. Mehrmals wird in PHASE IV der Vergleich zwischen Ameise und Mensch herangezogen sowie zwischen Technik und Wissenschaft gegenüber der Natur. Und jedes Mal stehen wir als Verlierer da, außer es geht um nackte Gewalt. Durch seine arrogante und egoistische Individualität verliert der Mensch gegenüber dem straff organisierten, totalitären Ameisenstaat, in dem jeder Bewohner einen wichtigen Platz besetzt und jeder jederzeit ersetzbar ist. Es gibt dort keine Diskussionen oder Machtstreben, Zweifel oder Angst, Liebe oder Hass. Gemeinsam gilt es, den Staat zu schützen, am Leben zu erhalten, oder mit dem eigenen Leben zu verteidigen, koste es, was es wolle.

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Geschickt dekonstruiert der Film die Position des Menschen innerhalb der Schöpfung: zerstörerisch gegen jede Art von Leben. Heuchlerisch und verlogen und ganz gewiss nicht die Krone allen Lebens im Universum, so wie es gerne ambivalente Religionen ihren Gläubigen ununterbrochen verkaufen. Stattdessen präsentiert uns Saul Bass von Beginn an die wahre Natur des „Tieres“ Mensch, sein aggressives und tödliches Wesen. Die Protagonisten sind die Ameisen, die sich zur Wehr setzen, nachdem sie ohne Grund attackiert wurden. Der bösartige Antagonist ist der Mensch, der ohne Nachzudenken gegen die Natur und seine Schöpfungen vorgeht. Ganz dem Auftrag seines scheinheiligen Gottes verpflichtet: „Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!“ Am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis, dass der Mensch nichts weiter als einen lächerlichen, kosmischen Irrtum darstellt.

Leben oder Untergang

Ungemein spannend ist auch das Duell beider Wissenschaftler anzuschauen, nicht nur vom Alter trennen sie Welten. Sie symbolisieren sowohl die alte Welt (Dr. Hubbs) und ihr Denken, die ihrem unausweichlichen Untergang geweiht ist. Auf der anderen Seite haben wir die neue Welt (James Lesko), die versucht, mit offenen, neugierigen Augen hinter die Dinge zu blicken.

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Dr. Hubbs, gespielt von Nigel Davenport, ist der ungeduldige und bärbeißige Forscher, dem auch ein paar Tote den sonnigen Tag nicht verderben können. Sein Gegenstück ist James Lesko, gespielt von Michael Murphy. Er ist der kühle Logiker, der jeden Schritt sorgfältig durchdenkt und plant und dem jedes Leben wichtig ist. Doch so verschieden beide auch sind, sehr schnell gelangen sie an den Punkt, an dem sie sich eingestehen müssen, dass ihr Gegner ihnen weit überlegen ist und sie jegliche Kontrolle über ihre kleinen Forschungsobjekte verloren haben. Denn plötzlich ist der Mensch die Ratte im Labyrinth und wird einer Analyse und Bewertung unterzogen. Saul Bass Meisterwerk ist voll mit Metaphern und vergleichen, so kann auch der in sich hermetisch abgeschlossene Dom, in dem sich die beiden Wissenschaftler vor den Ameisen und der Welt abschotten, als Sinnbild für den Planeten Erde herhalten, wobei die Ameisen in die Rolle außerirdischer Invasoren schlüpfen.

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Ob PHASE IV am Ende zu einer Dystopie wird oder doch noch die Kurve schafft und eine ungewöhnliche Utopie wird, bleibt dem Rezipienten überlassen. Entscheidend dabei ist, ob sich der Mensch jemals einer fremden, ihm überlegenen Art unterordnen kann. Wenn ich die Geschichte zu Rate ziehen soll, würde ich diesen Punkt eindeutig mit Nein beantworten. Ähnliche Filme, in denen am Ende die Natur das Kommando über den Planeten Erde übernimmt, gibt es ausreichend. Doch gerade bei den Produktionen aus den 1970er finden wir die interessantesten Ansätze: Die weiter oben erwähnten FROGS und FEUERKÄFER sowie PANIK IN DER SIERRA NOVA (DAY OF THE ANIMALS, 1977) oder auch MÖRDERSPINNEN (KINGDOM OF THE SPIDERS, 1977) sind ausgewöhnliche Beiträge dieser Zeit. Auch wenn die beiden folgenden nicht aus den 1970ern sind, sollten Hitchcocks DIE VÖGEL (THE BIRDS, 1963) ebenso wie Jack Arnolds TARANTULA (1955) nicht unterschlagen werden. Beide haben Jahre vor dem großen Umbruch, das kommende Unheil angedeutet und in ikonische Bilder gewandelt, die die Zeit überdauerten.

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Das Team hinter Saul Bass

Wem der Name Saul Bass nichts sagt, dem möchte ich eine kleine Hilfe geben: Regisseur Bass war für diverse Filme von Meisterregisseur Alfred Hitchcock der sogenannte „Vorspann-Regisseur“: unter anderem bei VERTIGO: AUS DEM REICH DER TOTEN (1958), DER UNSICHTBARE DRITTE (NORTH BY NORTHWEST, 1959) oder PSYCHO (1960). PHASE IV war und ist sein einziger Spielfilm. Doch Hitchcock war nicht die einzige bekannte Persönlichkeit aus Hollywood, die mit dem begabten Designer zusammenarbeiten wollte: Stanley Kubrick, John Frankenheimer, Billy Wilder und auch Martin Scorsese legten großen Wert auf seine Arbeiten und Ideen. Für weitere interessante Informationen über das unbekannte Genie, den Regisseur und den Designer empfehle ich ausdrücklich das Booklet von Leonhard Elias Lemke im Mediabook von Capelight Pictures.

© Capelight Pictures

Dass die Tricks und Effekte aus dem Jahre 1974 mit heutigen Standards nicht mithalten können, sollte jedem klar sein. Trotz allem haben sie eine größere Intensität und vor allem eine Seele, im Gegensatz zu aktuellen klinisch sauberen Hochglanzproduktionen. Das Mainstreampublikum wird sich mit PHASE IV niemals anfreunden können, doch der Gourmet, der nach dem Besonderen sucht, der wird seine Freude haben. Hier zählen keine auf Hochglanz polierten Aufnahmen aus dem Computer oder krankhaft überzogene Daueraction. Nein, den Ausschlag geben glaubhafte Darsteller sowie eine durchdachte Story, die sich traut, kritische Fragen zu stellen. Das alles in Kombination mit den genialen Fotografien eines Saul Bass und innovativen Ameisenaufnahmen von Ken Middelham, wie es sie nur selten zu sehen gibt, unterlegt mit einem wahrhaft dystopischen Score von Brian Gascoigne.

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Wer sich jetzt in der Filmwelt etwas besser auskennt, der wird schon anhand dieser Namen erkannt haben, dass sich hier kein Haufen eingeschworener Amateure getroffen hat, um mal schnell einen Film zu drehen. Über Saul Bass haben wir schon weiter oben kurz gesprochen und der Rest seiner Crew kann sich ebenfalls sehen lassen. Der Meister der Ameisen, Ken Middelham etwa war auch bei FEUERKÄFER (BUG, 1975) für die Insekten zuständig. Später wechselte er in Richtung Kamera und war bei DAS LABOR DES GRAUENS (THE MUTATIONS, 1974) oder STRASSE DER VERDAMMNIS (DAMNATION ALLEY, 1977) mit von der Partie. Komponist Brian Gascoigne befand sich im Team für die ersten drei KRIEG DER STERNE (STAR WARS, 1977 – 1983) Episoden, bei RAMBO (FIRST BLOOD, 1982) arbeitete er mit Jerry Goldsmith, ebenso wie zwei Jahre später bei SUPERGIRL (1984) und es folgten viele weitere hervorragende Arbeiten. Dick Bush führte schon die Kamera für die glorreichen Hammer-Studios bei Filmen wie DRACULAS HEXENJAGD (TWINS OF EVIL, 1971) oder DRACULA JAGT MINI-MÄDCHEN (DRACULA A.D. 1972, 1972), bei der Rockoper TOMMY (1975) mit der legendären Rockgruppe THE WHO sowie an William Friedkins ATEMLOS VOR ANGST (SORCERER, 1977). Und Autor Mayo Simon schrieb einige Jahre zuvor das Drehbuch für VERSCHOLLEN IM WELTRAUM (MAROONED, 1969) und einige Jahre nach PHASE IV folgte FUTUREWORLD – DAS LAND VON ÜBERMORGEN (1976). Das waren nur ein paar der Highlights aus den diversen Filmografien einiger weniger Akteure. Allein an dieser knappen Auswahl lässt sich ablesen, welche Kompetenz für PHASE IV zusammengekommen ist, und diese Power ist in jeder Minute spürbar.

© Capelight Pictures

Das Mediabook

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Als wäre dieser unglaubliche Film nicht schon mehr als genug, kommt das 3-Disc-Mediabook randvoll mit Bonusmaterial daher. Allen voran sei das Booklet hervorgehoben, das mit satten 44 Seiten und einem grandiosen wie informativen Text von Leonhard Elias Lemke und packenden Fotos aus dem Film brilliert. Dazu finden wir Saul Bass Original-Filmende sowie Audiokommentare von Allan Bryce und Richard Holliss. Weiterhin gibt es einen alternativen Anfang, Kinotrailer, den deutschen Trailer, mehrere Featurettes sowie fünf Kurzfilme von Saul Bass. Verarbeitung und Material des Mediabooks ist über jeden Zweifel erhaben, es liegt gut in der Hand und ist ein echtes Schmuckstück für jede Sammlung. Ganz ehrlich, besser geht es nicht.

Fazit

Was bleibt noch zu sagen? Einzig die Tatsache, dass sich niemand diese großartige Edition von PHASE IV entgehen lassen sollte, egal ob er den Film schon in seiner Sammlung hat oder nicht. Alleine das Original-Ende von Saul Bass, von dem lange gemunkelt wurde, ob es überhaupt jemals gedreht wurde, lohnt diesen Pflichtkauf.

© Stefan F.

Titel, Cast und CrewPhase IV (1974)
Poster
Releaseseit dem 12.08.2022 im Mediabook (Blu-ray & DVD) und auf Blu-ray, wie auch DVD erhältlich.

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RegisseurSaul Bass
Trailer
BesetzungNigel Davenport (Dr. Ernest D. Hubbs)
Michael Murphy (James R. Lesko)
Lynne Frederick (Kendra Eldridge)
Alan Gifford (Mr. Eldridge)
Robert Henderson (Clete)
Helen Horton (Mildred Eldridge)
DrehbuchMayo Simon
KameraDick Bush
MusikBrian Gascoigne
SchnittWilly Kemplen
Filmlänge84 Minuten
FSKab 12 Jahren

2 Gedanken zu „Phase IV (1974) – Filmkritik“

  1. Sehr interessante Besprechung, aber was ich wieder mal vermisse, das ist die Information, ob der Audiokommentar untertitelt. Warum wird das eigentlich grundsätzlich bei Besprechungen vergessen? Es wäre in meinen Augen ein großer Wermutstropfen, wenn Untertitel hierfür fehlten. Es gehört zu so einer schönen Edition einfach dazu, dass für das gesamte Bonusmaterial Untertitel angeboten werden!
    Ein guter Rezensent würde auch mal einen Satz dazu schreiben.

    1. Hallo Ralph,
      zuerst einmal Danke für Deinen freundlichen Kommentar.
      Deine Kritik in Bezug auf Untertitel bei Audiokommentaren nehme ich gerne bei meinen nächsten Besprechungen mit auf, kein Problem. Warum dieses Thema bisher so stiefmütterlich behandelt worden ist, fragst Du: Nun, ich für meinen Teil würde sagen, dass es einfach daran liegt, dass nur sehr wenige Labels sich zum einen die Mühe machen, zum andere das Geld dafür ausgeben wollen, die Audiokommentare mit Deutsch zu unterlegen. Ich müsste lügen, aber ich habe in meiner Sammlung höchstens eine Handvoll Filme, wo das wirklich zutrifft. Was nun PHASE IV betrifft: Nein, auch hier sind die englischen Audiokommentare nicht mit Untertiteln versehen.
      Viele Grüße
      Stefan_F

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