Ju-On: The Grudge (2002) vs. Der Fluch – The Grudge (2004)

Ju-On: The Grudge (2002)

JU-ON ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie in asiatischen Ländern (hier ist es Japan) Geister und Dämonen auf der Leinwand präsentiert werden und wie ihre ausgefallene Performance den Zuschauer immer wieder in seinen Bann zieht. Diese für uns ungewöhnliche Art der Darstellung lässt sich bis zum traditionellen japanischen Theater, dem sogenannten Kabuki zurückführen. Weitere Formen und Elemente sind auch im Nō-Theater (traditionelles japanisches Theater, das aber nur von Männern gespielt wird) und Kyōgen, welches aus dem Kabuki entstanden ist, zu finden. Ebenso in diversen Volksmärchen wie auch bei Ukiyo-e (japanische Malerei und Holzschnitte).

Es gibt kaum einen besseren Vertreter für die subtile Art und Weise wie JU-ON, der uns eindrucksvoll vorführt, wie geschickt die Asiaten ihre Monster filmisch aufbereiten, um beim Kinopublikum das größtmögliche Grauen zu erzeugen. Nur noch selten gelingt es einem Film im wahrsten Sinne des Wortes, einen kalten Schauer über den Rücken zu jagen. JU-ON schafft das jedoch mit einer spielerischen Leichtigkeit. Im Gegensatz dazu, sind die aktuellen US-Produktionen, die seit einigen Jahren den Markt überfluten, langweilig und ohne jeden Biss. Hat man einen gesehen, hat man alle gesehen. Die asiatischen Werke stehen für das Besondere, das Andere, das Ausgefallene. Mit ihrer für das westliche Auge ungewöhnlichen Präsentation faszinieren sie den Horror-Fan seit jeher, vor allem wegen dem für westliche Verhältnisse fremdartigen Storyaufbau, sprich die nicht chronologische Erzählung der Geschichte.

Ju-on (2002)
© Lions Gate Home Entertainment

Geister im Film

In unserer überwiegend christlich geprägten Welt waren und sind Geister ein in weiße Bettlaken gehüllter, kettenrasselnder Unhold, der sich gerne auf alten Schlössern herumtreibt. Zwar ohne Schloss, aber ein gutes Beispiel ist DER UNHEIMLICHE GAST (THE UNINVITED, 1944) oder mit Schloss in DER UNTERGANG DES HAUSES USHER (LA CHUTE DE LA MAISON USHER, 1928) und SPUK IM SCHLOSS (THE CAT AND THE CANARY, 1927). Sein Dasein beschränkte sich hauptsächlich darauf, Menschen zu erschrecken oder etwas Schabernack mit ihnen zu treiben. Erst nach und nach bekam der Geist mehr Arbeit und auch die Gelegenheit, sich in anderen Formen zu präsentieren. Aber er war immer mehr eine tragische als eine bösartige Gestalt. Beste Beispiele wären die Klassiker SCHLOSS DES SCHRECKENS (THE INNOCENTS, 1961), BIS DAS BLUT GEFRIERT (THE HAUNTING, 1963), THE OTHERS (2001) oder auch A GHOST STORY (2017). Im asiatischen Raum hingegen waren und sind Geister und Dämonen schon immer sehr viel aggressiver und boshafter gegenüber den Lebenden. Sie sind gezeichnet von einem unstillbaren Hass und Rachedurst, siehe auch den japanischen Klassiker ONIBABA aus dem Jahre 1964.

Ju-on (2002)
© Lions Gate Home Entertainment

Das Besondere an japanischen Geistern

Als Grundlage für diese einmalige Art des Schreckens würde ich mehrere Punkte aufführen: Zum einen die schon angesprochene, sehr ausgefallene Darstellung dieser Geister. Zum ersten Mal schockierte uns so richtig Sadako 1998 in RING – DAS ORIGINAL (RINGU) wie sie aus ihrem Brunnen gekrochen kam. Eine blasse, fast schon unnatürlich weiße Haut, große kalte Augen, in denen der Wahnsinn leuchtet, versteckt hinter verfilzten, langem schwarzem Haar. Als Nächstes wären da die Bewegungen dieser Wesen. Die meisten sind ruckartig, fast schon abgehackt und das kombiniert mit seltsamen, unnatürlichen Posen.

© Lions Gate Home Entertainment

Ein weiterer Punkt dürfte die einzigartige Geräuschentwicklung beim Auftauchen dieser bösartigen Kreaturen sein, die vollkommen anders ist, als alles was wir kennen. Allein der Klangteppich zur Begleitung ist schon krank und abartig, feindselig gegen alles Lebende. Das alles würde schon ausreichen, um sie absolut furchteinflößend zu präsentieren, doch die Geister können noch mehr. Herausragend ist ihr unglaubliches Geschick für jegliche Art von Medien und den dazu gehörigen Kommunikationsgeräten unserer Zivilisation. Sie machen sich alles zunutze, egal ob Kameras, Fernseher, Kopiergeräte, Internet oder Smartphone. Sogar die gute alte Videokassette wurde schon akquiriert, siehe RINGU oder das Handy in THE CALL (CHAKUSHIN ARI, 2003). Dagegen sieht unser alter, schnoddriger POLTERGEIST (1982) ziemlich unbeholfen und harmlos aus, wenn er mühsam versucht über einen alten Röhrenfernseher Kontakt aufzunehmen. Zusätzlich zu all diesen ausgefeilten Methoden, den Schrecken in unser Wohnzimmer zu bringen, kommt noch das Fremdartige, was die japanische Kultur gegenüber der westlichen Lebensweise mit sich bringt. Durch die geschickte Interaktion der Dämonen, mit eben jener Technik, gibt es dann die Rückkopplung zu uns, dem Zuschauer. Denn der Film, den wir gerade sehen, ist ja auch nur ein Medium, ebenso die Kamera wie auch die Technik dahinter. Der Fluch könnte sich auch darüber ausbreiten und so den Weg sogar in unser Wohnzimmer finden, wenn er nicht schon längst da ist.

© Lions Gate Home Entertainment

All das zusammen, erzeugt beim Rezipienten ein ganz bestimmtes Gefühl von Unbehagen. Jeder von uns kennt dieses unangenehme Gefühl im Nacken, wenn wir glauben, jemand sei hinter uns, ganz nah, fast können wir seinen Atem spüren. Oder wenn wir denken, dass uns jemand beobachtet, doch keine Seele ist weit und breit zu sehen. Genau dieses beängstigende Gefühl erschafft Regisseur Shimizu für uns bei der Darstellung seiner Geschichte in JU-ON. Es ist daher nicht ungewöhnlich, wenn sich der Betrachter bei der Sichtung des Films im Raum öfters mal umsieht, nur um ganz sicherzugehen, versteht sich. Aber nicht nur der Zuschauer fühlt die böse Präsenz, auch die Protagonisten erahnen und fühlen das Grauen in ihrer Nähe, mehr als dass sie es sehen können. Zuerst nur am Rande ihres Sichtbereiches angesiedelt, mehr ein Schatten als etwas Reales, rücken die Geister immer näher. Wenn sie endlich bewusst im Fokus der Person erscheinen, ist es bereits zu spät. Auch wir sehen diese Schatten nur am Rande der Kamera, sie huschen im Hintergrund durch das Bild, verharren unmerklich in dunklen Winkeln des Raums, schemenhaft, undeutlich und dann ist es wieder da, dass kribbeln im Nacken, dass nichts Gutes verheißt.

© Lions Gate Home Entertainment

Was es sonst noch gibt

Zur Story sei noch so viel verraten, dass sie in mehrere Kapitel unterteilt ist und nicht chronologisch erzählt wird. Sie spielt an unterschiedlichen Schauplätzen, an denen weitere Personen vorgestellt werden, die alle irgendwie mit dem Fluch in Verbindung stehen. Das mag im ersten Moment verwirrend sein, ergibt aber Sinn. Am Ende bekommen wir das ganze Gemälde des Schreckens in seiner einzigartigen Schönheit präsentiert und staunen über die komplexe und logische Struktur.

Ein Jahr später folgte dann die obligatorische Fortsetzung mit JU-ON 2, ehe Takashi Shimizu 2004 sich entschloss, ein Remake seiner Geschichte in Amerika produzieren zu lassen. Aber schon die Fortsetzung wirft alle Prämissen des Vorgängers über den Haufen. Es ist nichts mehr zu spüren vom bedächtigen Einsatz der Geister, was sehr schade ist. Der Film hat auch nicht mehr die Ausnahmestellung seines Vorgängers, trotz allem bietet er einige sehenswerte Momente, ich denke da nur an das Klopfen an der Wand. Das der zweite Teil nichts mehr mit der Vorgeschichte zu tun hat, ist schade, aber konsequent. Es gibt lediglich das Haus und die Dämonen darin. Hier passiert dann das, was im ersten JU-ON nur angedeutet wurde: Zuerst hatten wir nur den Fluch im Film, der diesmal allerdings ein Teil des Mediums Film im Film wird, so wie einst Sadako das Fernsehgerät als Tür benutzte, ist es nun der Film selber, der als Träger des Bösen dient.

Ju-on (2002)
© Lions Gate Home Entertainment

Als Ergänzung möchte ich zwei Filme erwähnen, die über mehrere Ecken mit dem hier besprochenen JU-ON verwandt sind. Zum einen ist das JU-ON: WHITE GHOST (JU ON: SHIROI RôJO, 2009) und JU-ON: BLACK GHOST (JU-ON: KUROI SHôJO, 2009). Leider nur im Originalton, dafür aber mit englischem Untertitel verfügbar und absolut sehenswert. Aber das war noch nicht alles, da wären dann noch JU-ON THE CURSE und JU-ON THE CURSE 2 (beide 2000), hier führt ebenfalls Takashi Shimizu Regie. In den beiden Filmen wird ausführlich auf die Vorgeschichte von JU-ON: THE GRUDGE eingegangen. Der Vollständigkeit halber möchte ich noch zwei Filme erwähnen, die jedoch bis jetzt nicht außerhalb Japans verfügbar sind: JU-ON: OWARI NO HAJIMARI (2014) und JU-ON: ZA FAINARU (2015). In beiden Filmen führt Masayuki Ochiai Regie. Außerdem gibt es auch noch ein Spiel für die Nintendo WII und „last but not least“ jede Menge Mangas in alle Größen und Farben über das Ju-On-Universum.

Titel, Cast und CrewJu-On: The Grudge (2002)
OT: Ju-On
Poster
Releaseab dem 05.02.2004 auf DVD

Ihr wollt den Film bei Amazon kaufen?
Dann geht über unseren Treibstoff-Link:
RegisseurTakashi Shimizu
Trailer
BesetzungMegumi Okina (Rika Nishina)
Misaki Ito (Hitomi Tokunaga)
Misa Uehara (Izumi Toyama)
Yui Ichikawa (Chiharu)
Kanji Tsuda (Katsuya Tokunaga)
Kayoko Shibata (Mariko)
Yukako Kukuri (Miyuki)
Takako Fuji (Kayako)
Yuya Ozeki (Toshio)
DrehbuchTakashi Shimizu
MusikShiro Sato
KameraTokusho Kikumura
SchnittNobuyuki Takahashi
Filmlänge89 Minuten
FSKab 16 Jahren

 

Der Fluch – The Grudge (2004)

Positiv für das Remake ist sicherlich die Tatsache, dass für beide Spielfilme der gleiche Regisseur am Steuer sitzt: Takashi Shimizu. Der hat beim Original schon das Drehbuch verfasst und war bei der amerikanisierten Fassung ebenfalls beteiligt. Ebenso positiv ist der Punkt, dass mit Sam Raimi (TANZ DER TEUFEL, THE EVIL DEAD, 1981), ein Horrorveteran als Produzent mit an Bord gekommen ist. Das Shimizu in seinem Remake auf den oben erwähnten bedächtigen Einsatz seiner bösartigen Geister verzichtet und stattdessen den amerikanischen Holzhammer benutzt, liegt wohl daran, dass er die Art und Weise, wie in den USA Horrorfilme ablaufen, besonders mag. Gerade die Horror-Reihen mit Jason, Freddy und der Puppe Chucky haben es Shimizu angetan, wie er in einem Interview verriet. Daher wundert es auch nicht, dass sein Remake so sehr nach einer US-Produktion aussieht und nichts mehr mit dem Vorgänger zu schaffen hat. Zum anderen wurde auch von Seiten der Produzenten darauf geachtet, dass der Film für das US-Publikum besser zu greifen ist als das Original.

Regisseur Takashi Shimizu mit seinen Darstellern // Photo by Takashi Seida © Copyright GHP 2-Grudge (2004)

Der Inhalt

Storytechnisch sind beide Versionen zu fast einhundert Prozent identisch. Im Remake gibt es an einigen Stellen unwesentliche Kürzungen und Vereinfachungen. Auch werden die verschiedenen Zeitebenen etwas ausführlicher behandelt, um sie für den Zuschauer verständlicher zu gestalten. Mann hat auch auf die Unterteilung in einzelne Kapitel verzichtet, vermutlich um den Filmfluss nicht unnötig zu verkomplizieren. Da dies ja ein amerikanischer Film ist, wurde die Besetzung entsprechend angepasst und durch passende US-Schauspieler ersetzt. Die Geschichte spielt weiterhin in einer japanischen Stadt, jedoch sind es diesmal Amerikaner, die aus beruflichen Gründen vorübergehend in diesem exotischen Land leben müssen. Der einzige wirkliche Unterschied ist zum einen die kleine Liebesgeschichte zwischen Karen und Doug. Im Original hatte Rika, das Pendant zu Karen aus dem Original, zumindest für uns sichtbar keinerlei Beziehung. Zum anderen ist ein Unterschied beim Auftakt des Films, der gleich mit einem Paukenschlag startet und uns ohne jeden Firlefanz den Flugversuch von Peter zeigt, der unsanft auf dem harten Asphalt vor seinem Balkon im eigenen Blut endet.

The Grudge (2004)
Photo by Kenji Takeuchi – © Copyright 2004 GHP 2-Grudge, LLC. All rights reserved.

Der Cast ist zudem prominent besetzt, allen voran mit Bill Pullmann, auch wenn er nur eine sehr kleine Rolle abbekommen hat. Hinzu kommt Sarah Michelle Gellar die den meisten aus der Serie BUFFY: IM BANN DER DÄMONEN (BUFFY THE VAMPIRE SLAYER 1997-2003) bekannt sein dürfte. Weiterhin haben wir den markanten William Mapother, den die meisten als Dr. Ethan Goodspeed aus der Serie LOST (2004-2010) in Erinnerung haben und Clea DuVall aus IDENTITÄT – IDENTITIY (IDENTITY, 2003) sowie Auftritten in weiteren bekannten TV-Serien. Nicht vergessen möchte ich an dieser Stelle die tolle Schauspielerin Grace Zabriskie, die uns viele wunderbare Stunden mit der Serie DAS GEHEIMNIS VON TWIN PEAKS (TWIN PEAKS, 1990-1991) und der Fortsetzung TWIN PEAKS (2017) als Sarah Palmer bescherte. Auch hier spielt sie ihre Rolle als verwirrte Emma auf höchstem Niveau.

The Grudge (2004)
Photo by Courtesy of Sony Pictures – © Copyright 2004 GHP 2-Grudge, LLC. All rights reserved.

Wo wir gerade bei den Schauspielern sind, muss ich noch hinzufügen, dass durch den Einsatz der Amerikaner der fremdartige Touch komplett aus der Story verloren gegangen ist. Mit den japanischen Akteuren vor der Kamera hat man unentwegt das Gefühl, etwas zu sehen, das auch auf einem anderen Planeten spielen könnte. Was dann auch ganz besonders bei den Aktionen und Reaktionen der Akteure vor der Kamera sichtbar wird. Typisch amerikanisch ist dann die Szene, als Karen sich ganz fix die benötigten Infos über das Haus, seine Vergangenheit und den dazu gehörenden Morden einfach aus dem Internet besorgt. Das gehört ja schon zum Standard in der US-Filmlandschaft. So gibt es noch einige weitere Beispiele, die den Film in meinen Augen gegenüber dem Original abwerten. Dazu zählen dann auch die schon angesprochenen billigen Schockeffekte, die im Grunde niemanden mehr überraschen, geschweige denn erschrecken können.

Photo by Kenji Takeuchi – © Copyright 2004 GHP 2-Grudge, LLC. All rights reserved.

Die Fortsetzungen

Auch hier folgte ein zweiter Teil mit DER FLUCH – THE GRUDGE 2 (THE GRUDGE 2, 2006). Die Fortsetzung knüpft an den Vorgänger an und bringt neue Figuren in den Fokus des Fluches. Leider ist die Story sehr konfus und wirr, was, wenn man den Interviews der Beteiligten Glauben schenken darf, hauptsächlich an den US-Produzenten lag, die mit den Ideen von Shimizu und seinem Produzenten Takashige Ichise kaum bis gar nichts anfangen konnten. Immer wieder mussten Veränderungen im Skript eingebaut werden, alles im Hinblick auf das Hauptzielpublikum in den USA. Im Jahre 2009 folgte sogar noch ein dritter Teil mit DER FLUCH – THE GRUDGE 3 (THE GRUDGE 3), diesmal führte allerdings Toby Wilkins (SPLINTER, 2008) Regie, das Drehbuch verfasste hier Brad Keene. Das Ganze ist so überflüssig wie ein Kropf, dazu noch von sehr schlechter Qualität in allen Belangen.

The Grudge (2004)
Photo by Courtesy of Sony Pictures – © Copyright 2004 GHP 2-Grudge, LLC. All rights reserved.

Für Anfang 2020 ist nun ein weiteres Remake von JU-ON geplant. Erneut mit Sam Raimi als Produzent, Regie führt diesmal allerdings Nicolas Pesce (THE EYES OF MY MOTHER, 2016) und PIERCING, 2018, der zusammen mit Jeff Buhler (MIDNIGHT MEAT TRAIN, 2008) das Drehbuch verfasst hat. Es wird spannend, was Pesce und Buhler aus der Story machen werden, vor allem, ob sie eigene neue Ideen hinzufügen und natürlich, wie sie schlussendlich mit dem eigentlichen Fluch umgehen.

Fazit

Sehr schön kann man bei diesem Vergleich die unterschiedlichen Einflüsse der Kulturen von Ost und West auf die Darstellungsweise und auch die Form der Erzählstruktur erkennen, was ich äußerst faszinierend finde. Auf der einen Seite die subtile und feinfühlige Art der Japaner, die Geschichte zu formen und darzustellen. Auf der anderen Seite die direkte, amerikanische Art, die ohne Umschweife zur Sache kommt und mit den typischen Schocks garniert wird. Gratis obendrauf gibt es dann noch die tragische Liebe „Made in Hollywood“. Ob man sich nun für das Original oder die etwas zugänglichere und verwässerte amerikanische Fassung entscheidet, bleibt letztendlich Geschmackssache. Lediglich die Darstellung des Themas verändert sich bei beiden Versionen, die Story bleibt die gleiche. Jedoch mit den Fortsetzungen gehen die Handlungen dann ihren ganz eigenen Weg. Das JU-ON-Franchise ist in den letzten Jahren mächtig angewachsen. In Japan gab es zudem noch eine TV-Serie. Wie oben erwähnt, wird es auch für uns Anfang 2020 ein erneutes US-Remake in den Kinos geben.

© Stefan F.

Titel, Cast und CrewDer Fluch - The Grudge (2004)
OT: The Grudge
Poster
Releaseab dem 01.09.2005 auf DVD

Ihr wollt den Film bei Amazon kaufen?
Dann geht über unseren Treibstoff-Link:
RegisseurTakashi Shimizu
Trailer
BesetzungSarah Michelle Gellar (Karen)
Jason Behr (Doug)
William Mapother (Matthew)
Clea DuVall (Jennifer)
KaDee Strickland (Susan)
Grace Zabriskie (Emma)
Bill Pullman (Peter)
Takako Fuji (Kayako)
Yuya Ozeki (Toshio)
DrehbuchStephen Susco
Takashi Shimizu
MusikChristopher Young
KameraHideo Yamamoto
SchnittJeff Betancourt
Filmlänge88 Minuten
FSKab 16 Jahren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.