Fluxkompensator Challange

Fluxkompensator

Funktionsweise

Im Englischen flux capacitor, was korrekt ins Deutsche übersetzt Fluxkondensator heißt, ist ein Gerät, welches sich Emmet L. Brown in der Filmreihe ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT (1985-1990) ausgedacht hat. Der Fluxkompensator – richtig an ein Fahrzeug angeschlossen – macht es möglich mit diesem durch die Zeit zu reisen. Die damit ausgestatteten Vehikel, im dritten Teil ist es sogar eine Lokomotive, müssen eine Geschwindigkeit von 88 Meilen pro Stunde erreichen, dies sind umgerechnet 140 Stundenkilometer. Erst dann ist ein Sprung durch die Zeit möglich.

Wird ein Fluxkompensator auf die richtige Art an einen Van der Graaf Generator angeschlossen, erhält man daraus einen brauchbaren Time-to-Nothing-Konverter
Zitat von “Doc” Emmett L. Brown

fluxkompensator Skizze Emmett L- Brown
Emmett L. Brown erfindet den Fluxkompensator © Universal Pictures

Entwicklung in der Filmreihe

Ein Fluxkompensator bringt die Leistung der 1,21 Gigawatt auf, die es benötigt einen Zeitsprung in die Vergangenheit oder in die Zukunft zu machen. Emmet Brown, gespielt von Christopher Lloyd, hatte die Idee am 5. November 1955. Er wollte eine Kuckucksuhr über seiner Toilette anbringen, stürzte dabei aber ab. Er stieß sich den Kopf und fiel in Ohnmacht. Als er sein Bewusstsein wiedererlangte, kam ihm das Konzept des Fluxkompensators in den Sinn. Erst im Jahre 1985 gelang es ihm durch einen illegalen Handel mit lybischen Schmugglern, an radioaktives Plutonium heranzukommen. Durch die Spaltung dieses Stoffes wird die benötigte Leistung für den Betrieb des Fluxkompensators erreicht. Der Handel misslingt und sein Freund Marty McFly, gespielt von Michel J. Fox, reist in dem eigens dafür umgebauten DeLorean in die Vergangenheit:  Ins Jahr 1955. Dies ist der Beginn des ersten Teils der Filmreihe: ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT (1985).

back future flying delorean
Der fliegende DeLorean© Universal Pictures

Im zweiten Teil, ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT II (1989) ist es Emmet L. Brown möglich gewesen mit Hilfe von Technik aus der Zukunft, den DeLorean so umzurüsten, dass er fliegen kann. Somit ist er nicht mehr auf Straßen angewiesen, um die 88 Meilen pro Stunde zu erreichen. Das neu eingebaute Gerät „Mr. Fusion“ – ebenfalls aus der Zukunft – macht es möglich, die 1,21 Gigawatt Leistung für einen Zeitsprung zu erreichen. Dadurch ist kein radioaktives Material mehr nötig. Dieser Fusionsreaktor lässt sich mit Materie, welche Doc einfach aus dem Müll der McFlys sammelt, betreiben.

Zurück in die Zukunft 3 Lokomotive
Lokomotive mit Fluxkompensator aus ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT III (1990)© Universal Pictures

Der dritte und letzte Teil ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT III (1990) spielt im Jahr 1885, als das schöne Hilldale – permanenter Handlungsort der Filmreihe – noch fest in den Fängen des wilden Westens ist. Hier gelingt der Zeitsprung, weil Treibstoff noch gar nicht erfunden wurde, durch das Anschieben des DeLoreans mit einer Dampflok. Die Lok ist vom Typ eine „Ten Wheeler“ mit der Betriebsnummer 131 aus den Werkstätten der Rogers Locomotive Works in Patterson (New Jersey).  Mit Hilfe der „Superzündis“ die Doc während seiner Zeit als Schmied entwickelt hat, bringen sie den DeLorean im Anschiebeverfahren auf die gewünschte Geschwindigkeit .

 

 

© JMortonPhoto.com & OtoGodfrey.com

Vorstellung Fluxkompensator, der Filmblog

Unsere Redaktion liebt die ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT-Filme, deswegen haben wir den Filmblog danach benannt. Wir besprechen neue Filme wie auch Filmklassiker. Aktuelle Kinofilmreviews findet ihr genauso wie Serienempfehlungen auf Netflix und Co. und Reviews zu neusten Filmbüchern.

Wenn ein Film besonders herausragend ist, bekommt er von uns das Prädikat der 1,21 Gigawatt. Er wird somit Zeit und Raum überstehen.

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