Christian Keßler Buchkritik

Endstation Gänsehaut – Buchvorstellung

Eine persönliche Reise durch das Horrorkino

ENDSTATION GÄNSEHAUT von Christian Keßler erschienen im Martin Schmitz Verlag, 2018, 400 Seiten, gebunden

Bevor ich zum Besprechungsthema komme, möchte ich an dieser Stelle kurz öffentlich dem Christoph danken, seines Zeichens Chefredakteur beim FLUXKOMPENSATOR. Ich tue dies, um zu betonen, welch ein fördernder, dem Wachstum zugeschriebener Mensch er ist. Vor wenigen Wochen waren wir hier zu dritt und nun sind sieben Autoren für den Kompensator tätig. Christoph schart begeisterte und fundierte Leute um den Generator dieser Lese- und Schreibmaschine und so schrieb mein Namensvetter Stefan F. bereits über den klassischen Horrorfilm (THE BLACK CAT, 1934 / Die besten Horrorfilme der 50er Jahre). Und im Zuge des Zugewinns steuere ich immer auch Besprechungen zu (aktueller) Literatur über Film bei und rezensiere nicht nur die Filme selbst.

Horrorfilme trifft es auf den Punkt. Im Zuge meiner Lesebegeisterung, die meiner Ansicht nach den Filmkonsum ergänzen muss, um eine gelungene Gesamterfahrung zu gewährleisten, fragte ich via Autor Christian Keßler für sein brandneues Buch ENDSTATION GÄNSEHAUT (Martin Schmitz Verlag) an. Keßler war über 20 Jahre lang für die Berliner Filmzeitschrift Splatting Image tätig und ist heute einer der meistgelesenen Filmjournalisten, dem ein äußerst fundierter und sympathischer Schreibstil anhaftet. Er schrieb bereits über den US-amerikanischen Hardcore-Film von 1970 bis 1985 in DIE LÄUFIGE LEINWAND (2011) oder verfasste etwa DAS VERSTECKTE KINO – DIE BESTEN FILME, VON DENEN SIE NIEMALS GEHÖRT HABEN! (2016). Dies jetzt nur einmal als kurzer Ausschnitt seines schriftlichen Schaffens.

Hinweis: Am 9. Dezember, 20:00 Uhr, findet in Berlin übrigens eine Trio-Lesung der Autoren Jörg Buttgereit / Christian Keßler / Marcus Stiglegger statt, die wir hiermit nachdrücklich empfehlen. Der Link zur Facebook-Veranstaltung

(Zu Stigleggers aktuellem Buch GRENZÜBERSCHREITUNGEN folgt demnächst eine Besprechung an dieser Stelle.)

Und nun zum Buch.

Ein (sehr) persönlicher Streifzug durch die Horrorfilm-Geschichte

„Das Genre des Horrorkinos war schon immer mein persönliches Steckenpferd gewesen, bis in mein fünftes Lebensjahrzehnt hinein. Die grüne Hexe hat mich niemals verlassen. Umso rätselhafter ist es da, daß ich – abgesehen von meinem Buch über das italienische Horrorkino, „Das wilde Auge“, und einigen Artikeln – vergleichsweise wenig über das Reich der Geister, Grüfte und Ghoule geschrieben habe. In diesem Buch möchte ich das Tor zu meinem Mausoleum ganz weit aufsperren.“

– Christian Keßler in seiner Einführung zum Buch
(Buchtext: traditionelle Rechtschreibung)

THE GHOUL (1933)

Über Filme zu schreiben, damit Andere darüber lesen und die Erfahrung des Autors teilen können, ist nicht nur etwas Wundervolles, sondern auch etwas ganz Wichtiges. Beim Film, Kunst- und Unterhaltungsform, ist der aktive Austausch untereinander unabdingbar. Gegensätzliche Meinungen stets willkommen, können sich die professionelle Wahrung von Sachlichkeit und das persönliche, subjektive Empfinden dabei sehr gewinnbringend ergänzen.

Damit es wissenswert und objektiv verlaufen kann, ist ein nicht unbeträchtlicher Fundus, wie ihn Christian Keßler mit seinen nun 50 Lebensjahren vorweisen kann, fraglos von Vorteil. Man erkennt dieses zeitlich bedingte, große filmische Wissen bereits nach wenigen Zeilen seines Buches. Und doch stellt er dieses Wissen nicht plakativ aus, vielmehr beginnt ein sehr angenehmer, chronologischer Fluss durch verschiedene Etappen der (persönlichen) Horrorfilm-Geschichte, die Keßler begann, seit er ein kleiner Junge war (das Alter wird nicht genau genannt, aber ich schätze, er war etwa sechs bis sieben Jahre alt). Es besteht also, und dies charakterisiert meiner Meinung nach Keßlers Buch in Kern, dieser signifikante Unterschied zwischen plakativer Ausstellung der eigenen „Geschmackshoheit“ und der – hier vorzufindenden – Präsentation filmischen Wissens, unterfüttert mit Analysen, Anekdoten und (vielen, farbigen) Motiven.

Gliederung/Inhalt

Keßler gliedert seine bisher ausführlichste Monographie (400 Seiten) in folgende Themenschwerpunkte, die entlang von Subgenres namentlich den Arten und Erscheinungen der monströsen Antagonisten zugeordnet werden:

  • Die Geister, die ich rief (S. 9-92)
  • Das leckere Blut der Anderen (Vampire) (S. 93-158)
  • Voller Mond und voller Bauch (Werwölfe) (S. 159-182)
  • Zu Staub sollst du werden (Mumien) (S. 183-194)
  • Die Toten sterben nicht aus (Zombies) (S. 195-228)
  • Es ist schon ein Kreuz (Hexen/Religion) (S. 229-278)
  • In Heidelberg haben sie über mich gelacht (Irre Wissenschaftler) (S. 279-344)
  • Die Axt im Herzen (Irre Killer) (S. 345-382)

Dabei ist zu erkennen, dass den Geistern, den Vampiren und den irren Wissenschaftlern die Treppchenplätze zugesagt wurden, mit Hexen/Religion auf einem stolzen vierten Platz.
Keßler strukturiert dabei jeden seiner Themenschwerpunkte chronologisch, beginnt also bei altehrwürdigen, doch keineswegs veralteten Klassikern und arbeitet sich zur Gegenwart vor. Gemäß seines in der Einführung zu vernehmenden Credos preist er das Preisenswerte und lässt das, was er subjektiv für nicht preisenswert hält, bewusst unter den Tisch fallen. „[Das Buch] soll nett unterhalten und einen Überblick liefern über die Entwicklungen, die das Genre in den letzten 100 Jahren vollzogen hat. Meine Bewertungen sind strikt persönlicher Natur. Wenn ich einen Film für einen alten Stinkstiefel halte, ist der Leser wärmstens dazu aufgefordert, das ganz anders zu sehen.“

SCHLOSS DES SCHRECKENS (1961)

Stimmungsvolle Einbeziehung durch Persönliches

Wenn mehrere hundert Filme gesichtet und besprochen werden, beginnt die Reise nicht immer chronologisch – auch wenn dies der Autor für uns dankenswerter Weise größtenteils so aufschlüsselt. Dabei gibt er immer wieder Eckpfeiler und Grundsteine vor, um die das eigene filmsoziologische Raster gezogen wird. SCHLOSS DES SCHRECKENS (THE INNOCENTS, 1961), Romeros unsterblicher DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN (NIGHT OF THE LIVING DEAD, 1968) bis hin zu Guillermo del Toros THE DEVIL’S BACKBONE (2001) oder dem oft unterschätzten wie gleichsam gelungenen TROLLHUNTER (2010) des norwegischen Regisseurs ‎André Øvredal – sie alle sind dem Autor wichtig. Warum, das erzählt er in seinen niedergeschriebenen Worten in unterschiedlichem Ausmaß, jedoch stets mit Fachwissen, filmhistorischer Reflexion sowie persönlicher Hingabe. Die Weise, wie ihn (und uns) zahlreiche der Meisterwerke des Horrorkinos berühren, etwas in uns arbeiten lassen, Begeisterung – oder eben auch Abscheu/Grenzwertigkeit – hervorrufen, schildert Keßler anschaulich. So benennt er zu Beginn die wenigen (3) klassischen Geisterfilme im englischen Sprachraum zwischen 1944 und 1963, die dazwischen und danach häufig abgewandelt neu interpretiert wurden: DER UNHEIMLICHE GAST (THE UNINVITED, 1944), SCHLOSS DES SCHRECKENS (THE INNOCENTS, 1961) und BIS DAS BLUT GEFRIERT (THE HAUNTING, 1963). Er bekennt sich persönlich zu einem davon als seinem Lieblingshorrorfilm überhaupt und führt dessen Wirkungskraft nachhaltig aus. Und hier wird es zuletzt auch für die jüngeren Leser unter uns interessant, denn Keßler, obgleich bekennender Filmhistoriker (und weniger Wissenschaftler), verharrt nicht zu lange in der Vergangenheit, auch wenn er die Quellen der filmischen Unterhaltungskunst dort sprießen lässt und somit den anfänglichen Nährboden setzt.

PULSE (2001)

Gerade beim Geisterfilm trifft er nach mexikanischen Raritäten der 1930er über japanische Geisterfilm-Geschichte(n) der 1950er bis 1970er bis hin zum italienischen Genrekino alsbald neuzeitliches Gefilde. So widmen sich die Seiten 57-92 ausschließlich Geisterfilmen der letzten 20 Jahre, von RING (RINGU, 1998) über PULSE (KAIRO, 2001) bis hin zu NOROI – THE CURSE (NOROI, 2005), Christophe Gans SILENT HILL (2006) oder dem Grusel-Kino James Wans (INSIDIOUS, 2010 / THE CONJURING 2013). Keßler fügt auch die weniger pflichtmäßigen Hingucker zwischen die Zeilen – und auch wenn er selbst keinen Anspruch auf Vollständigkeit vorgibt, wird das von ihm geknüpfte Netz immer engmaschiger. Die „Zusatztitel“ bzw. additional features wenn man so möchte, schüttelt Keßler aus dem Ärmel, nichts wirkt gezwungen oder aufgesetzt. Übergänge funktionieren durch inhaltliche Schnittmengen einzelner Werke, aber auch durch Namen der Beteiligten, hier v.a. Regisseure, die oftmals mehrere sehenswerte Sachen in wenigen Jahren abgeliefert haben, auch wenn man zunächst nicht jeden kennen mag.

Niemals vergisst Keßler dabei die persönliche Komponente, die einzelne Filme auf ihn als Zuschauer hatten (und noch haben): dass man nachhaltig geschockt war, tagelang kaum schlafen konnte oder sich im Augenblick der Angst einnässte. Wenn ich auch nur eine filmische Gleichung nach Lektüre dieses Buches begriffen habe, dann, dass die relative Waschladungs/Filmstapel-Kurve nicht zwangsläufig exponentiell abfallen muss, nur weil man scheinbar schon „alles gesehen“ hat.

Über die Faszination des Schreckens – Textauszug

Keßlers Welt ist ein von Monstern geprägtes. Das formuliert er an diversen Stellen im Buch und schreibt sich damit nicht nur in den Geist, sondern auch ins Herz des Lesers:

„Meine kindliche Faszination wird andere Ursachen gehabt haben. […] Es war wohl eher die Ahnung von einer Welt jenseits unseres geordneten Alltags, die mich in ihren Bann zog. Wenn man in einen Abgrund hineinschaut und von Angst erfaßt wird, dann kann das daran liegen, daß man den Fall und das nachfolgende Aufprallen fürchtet. Vielleicht fürchtet man aber auch die geheime Sehnsucht nach dem Fall, das Locken der Tiefe. […] Ein klar definierter Mensch in einer Welt behaglicher Konstanten zu sein, das dürfte sich wohl jeder geistig gesunde Mensch wünschen. Sich unter Zuhilfenahme des Horrorkinos in eine Welt hineinzuversetzen, die besagte Konstanten wegsprengt, die den Fall als nachvollziehbare Realität anbietet, hat wohl ursächlich damit zu tun, daß jeder Mensch ein buntes Arrangement von frei flottierenden Ängsten aus Kindertagen in sich hat, die von Horrorfilmen direkt adressiert und benannt werden.“

THE MUMMY (1932)

Dass diese von Kindheitstagen geprägten Ängste in klassischen und neueren Vertretern von Zombie-, Werwolf und Vampirfilmen ihr wuseliges Unwesen treiben und sich diese Genres bis heute ungebrochener Beliebtheit erfreuen, dafür nimmt sich Keßler – samt analytischen/filmhistorischen Anmerkungen – über 130 Seiten Zeit. Das Kapitel über Mumien gerät indes sehr kurz (11 Seiten), was der Autor sogleich mit noch persönlicheren Worten relativiert. Die Staubgesichter seien ihm besonders ans Herz gewachsen und er sehe sie sehr gerne, doch gebe es eben leider nicht so viele Vertreter von Boris Karloffs Auftritt als DIE MUMIE (THE MUMMY, 1932) bis zum gleichnamigen Wieder-wieder-Aufguss mit Tom Cruise (2017), der nach Keßler die grandiose Chance verpasst, Cruise die Mumie spielen zu lassen und auch irgendwie alles andere am Film ein „heilloses Durcheinander“ sei, während Stephen Sommersʼ ersten beiden MUMIE-Filme (1999 und 2001) mit ihrem frechen Indiana Jones-Charme tatsächlich noch sehr gut unterhalten könnten. Auch hier bin ich (fast) jedes Mal voll beim Autor, ohne das Gefühl haben zu müssen, eine Art „Bestätigungslektüre“ in der Hand zu halten, die mir nichts mehr beibringen kann.

Killer-Instinkt, oder: Eine Frage des Geschmacks

Tatsächlich führt Keßler spätestens im letzten Kapitel „Die Axt im Herzen (Irre Killer)“ einige meiner persönlichen Favoriten, aber auch absolute Angst-/Hassfilme auf, deren Ruf ihnen mehr als weit vorauseilt. Auch hier gilt die persönliche Note. Man muss nicht alles sehen und gesehen haben, um zu wissen, dass es existiert. Während man bei manchem Immer-noch-Verschollenen wie LONDON AFTER MIDNIGHT (1927) endlich auf eine erfolgreiche Ausgrabung bzw. ein Wunder hofft, bin ich persönlich nach wie vor froh, Filme wie A HUMAN CENTIPEDE 2 oder A SERBIAN FILM nie gesehen zu haben (und diesen Status auch nicht ändern zu wollen). Es freut mich persönlich sehr, dass Herr Keßler dies ähnlich sieht – auch wenn er diese Filme kennt – also dass keine Grenzüberschreitung zu jedem Preis stattfinden muss, selbst wenn gerade im Horrorkino die Grenzerfahrung einen essenziellen Bestandteil darstellt. Gerade bei Filmen wie der Horror-Groteske BAD TASTE (1987) lässt sich über „guten Geschmack“ wahrlich nur streiten, aber selbst wenn ich sogar den heftigsten Vertretern des französischen Terrorkinos von Aja, Gens, Laugier und Maury/Bustillo durchaus viel abgewinnen kann, gibt es gewisse frontières, die ich nicht überqueren will. Mit seinen zwei Sätzen zu den beiden oben genannten (die ich nicht sehen will und werde) gibt mir Keßler genügend Information, klärt mich auf, ohne mich ärgern zu wollen. Dafür danke ich an dieser Stelle einfach mal!

MANIAC (1980)

Abschließend bleibt zu sagen, dass mit dem letzten Kapitel vor dem Ausblick/Nachwort mehr als deutlich wird, dass der Horror früher (1930er bis 1970er) verstärkt an phantastische Elemente gebunden war, die mit dem Slasherfilm – oder „Killerkino“, wie ich es gern nenne – beständig aufweichten. Filme wie Wes Cravens DAS LETZTE HAUS LINKS (LAST HOUSE ON THE LEFT, 1972), Tobe Hoopers BLUTGERICHT IN TEXAS (THE TEXAS CHAIN SAW MASSACRE, 1974) oder William Lustigs MANIAC (1980) haben – anders etwa noch als einige Teile der HALLOWEEN- oder FREITAG DER 13.-Reihe – nichts Übernatürliches mehr an sich. In ihrer Rohheit und Gemeinheit, in ihrer „schmutzigen“ Körnigkeit und simplen aber brachialen Gewalt wirken sie noch heute wie ein fester Tritt zwischen die Beine des Zuschauers. Diese Filme tun weh. Doch es sind verdammt gute Filme. Stiller Höhepunkt dieser mörderischen Phase ist HENRY: PORTRAIT OF A SERIAL KILLER (1986), dessen Poster-Tagline passend lautete: „Heʼs not Freddy. Heʼs not Jason. Heʼs REAL.“ Mehr dazu im Buch.

FREAKS (1932)

Als besonderes Bonbon serviert Keßler im Epilog „Blick aus dem Fenster“ einen langen Essay über Tod Brownings Meilenstein FREAKS (1932), einen Film, den ich seit meinem ersten Semester des Studiums Medienwissenschaft vor zehn Jahren enorm schätze. Ein Buch, das mit einer ausführlichen und fundierten Abhandlung über diesen überlebensgroßen Klassiker endet, dessen Autor bewusst einräumt, dass dieser Film in keines der zuvor beschriebenen Kapitel so richtig hineinpasst und dabei den Leser einmal mehr mit einem Gefühl dafür entlässt, wo beim Horrorfilm die Grenzen zwischen Menschlichkeit und Monstrosität verschwimmen können – solch ein Buch bekommt (nicht nur deswegen) einen festen Platz in meinem Film-/Buchregal und wird im monatlichen Turnus als Ratgeber zur Hand genommen.

Fazit

Keßlers sprachlicher Stil ist reif und doch sehr verständlich; seine Worte sind direkt und ohne Umschweife, nichts wird verkompliziert. Zu seiner beim Lesen zweifellos spürbaren Abgeklärtheit gesellt sich stets diese doch so wichtige und unerlässliche Neugier, die man vor allem hat, wenn mach noch Kind oder Jugendlicher ist. Diese Neugier scheint Keßler nie verloren zu haben. Und genau das macht sein Werk so überaus lesens- und empfehlenswert.

Christian Keßler BuchkritikChristian Keßler
Endstation Gänsehaut
Eine persönliche Reise durch das Horrorkino
400 S., gebunden, farbige Abbildungen
ISBN 978-3-927795-82-2
Martin Schmitz Verlag
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Liebt Filme und die Bücher dazu / Liest, erzählt und schreibt gern / Schaltet oft sein Handy aus, nicht nur im Kino / Träumt vom neuen Wohnzimmer / Und davon, mal am Meer zu wohnen

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