Was soll das hier?

Dieser Blog ist:

„Die völlige Freiheit über das zu schreiben was man liebt, das was einem wichtig ist, über das, was man und sei´s noch so zufällig oder wiederentdeckt. Das alles ohne Druck, „news hook“, ohne Relevanzdruck, ohne Zielgruppenfixierung, ohne Anlass zu Kritik.“Ekkehard Knörer

Wir schreiben über das, was wir lieben: Filme, Spiele, Comics und vieles mehr!


Der Fluxkompensator ist aus dem Bedürfnis entstanden nicht nur über Filme schreiben zu wollen, sondern auch die Menschen für den Besuch im Kino zu motivieren.  Ein Platz vor der Leinwand hat immer noch etwas Magisches, wenn sich der Vorhang öffnet und man beginnt in eine fremde Welt einzutauchen. Ich bin genervt von Film-Webseiten voller blinken Werbebanner und ihren nach Klicks hechelnden Überschriften. Das funktionelle und übersichtliche Design des Fluxkompensators tritt zurück, um Platz zu schaffen, für die lebensspendenden Erfahrungen aus der Fantasie kreativer Geister: Filme.

Die positiven Aspekte stehen bei den Kritiken im Vordergrund. Es darf aber auch gern mal über Multimillionen-Dollar-Produktionen herzhaft abgelästert werden. Die Bewertungen verwenden keine Skala. Wie soll man Meisterwerke, wie „Inception“ oder „Die Verurteilten“ in Zahlen pressen? Oder warum muss man Diskussionen führen, ob der Film nun 6,5 oder 7,0 von 10 Punkte verdient hat. Die Spielwiese der Filmkritik ist eine sprachlich subjektive und keine mathematische.

Redaktion

Christoph (Initiator):

Seit ich denken kann, habe ich viel Zeit vor der Glotze verbracht. Außerdem hatte ich das Glück in einer Stadt mit einem Kino aufzuwachsen. Mein Taschengeld wanderte jede Woche in die neusten Kinostreifen und ich war mir nicht zu feige mit 14 Jahren bei „Alien: Die Wiedergeburt“ (1997) an der Kasse zu behaupten den Personalausweis vergessen zu haben. Kino hat mir später auch die Möglichkeit gegeben meine Rechnungen zu zahlen und die Filmbranche tut es jetzt immer noch (Aber nicht mit diesem Blog 😉). Eine Bewertung der Filmmusik, wie auch der Abspann, gehören für mich zu jedem Filmerlebnis dazu und ich scheue mich nicht davor auch mal den Soundtrack von „Buffy – Die Vampirjägerin“ zu lobpreisen.

Alle Filmfans von Bewertungsskalen können auf meinem Imdb-Profil nachsehen. Diese Wertungen werde ich nicht verteidigen, sondern dienen hauptsächlich für mich als Erinnerungshilfe bei durchschnittlich 150 Filmen, die ich im Jahr einatme.

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